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ERC: Europäischer Forschungsrat vergibt 10 Stipendien an junge Sozial- und Geisteswissenschaftler/innen aus Deutschland

Der Europäische Forschungsrat (ERC) hat 10 Stipendien, so genannte Starting Grants, an junge Sozial- und Geisteswissenschaftler/innen in Deutschland vergeben. Starting Grants werden an vielversprechende Nachwuchswissenschaftler/innen (2 - 7 Jahre nach PhD) mit bis zu 2 Mio. Euro für maximal fünf Jahre vergeben. Die Gesamtförderquote für die Starting Grants ist von 10 % auf 11,1 % gestiegen, bei deutschen Einrichtungen lag sie bei 15,4 %.  weiterlesen: ERC: Europäischer Forschungsrat vergibt 10 Stipendien an junge Sozial- und Geisteswissenschaftler/innen aus Deutschland.

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NA BIBB: Gutachter/innen für Erasmus+ gesucht

Die Nationale Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA BIBB) sucht fortlaufend externe Gutachterinnen und Gutachter für die Bewertung von Anträgen in Erasmus+, dem Europäischen Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport, für die Bereiche Berufs- und Erwachsenenbildung. Erwartet werden fundierte fachliche Kenntnisse und thematische/sektorale Fachexpertise in der deutschen und europäischen Berufsbildung und/oder Erwachsenenbildung sowie fachliche Kompetenz in der Einordnung von Projektvorhaben in den Kontext europäischer und deutscher Bildungspolitik und –praxis.  weiterlesen: NA BIBB: Gutachter/innen für Erasmus+ gesucht.

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EU-Kommission: EU-Innovationspreis für Frauen 2017

Die EU-Kommission hat die Bewerbungsrunde für den EU-Innovationspreis für Frauen 2017 eröffnet. Die Europäische Union zeichnet mit dem Preis Frauen aus, die ein EU-gefördertes Forschungsprojekt durchgeführt und ein eigenes Unternehmen gegründet haben. Insgesamt werden drei innovative Unternehmerinnen mit Preisgeldern in Höhe von 30.000 - 100.000 Euro geehrt. In der Ausschreibungsrunde 2017 ist zusätzlich ein Preis für innovative Unternehmerinnen unter 35 Jahren in Höhe von 20.000 Euro vorgesehen  weiterlesen: EU-Kommission: EU-Innovationspreis für Frauen 2017.

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Britische Regierung gibt finanzielle Garantie für EU-Projekte nach BREXIT

Am 13.08.2016 gab die britische Regierung bekannt, dass sie auch nach dem Austritt aus der EU zugesagte Fördergelder von britischen Teilnehmenden am EU-Programm Horizont 2020 übernehmen wird. Damit wird den aktuellen Projektpartnern aus dem Vereinigten Königreich die finanzielle Sicherheit für ihre Projekttätigkeiten gegeben und potenzielle Antragssteller werden motiviert, sich weiterhin an EU Projekten im Rahmen von Horizont 2020 zu beteiligen, solange das Vereinigte Königreich Mitglied der EU ist. Forschende und Unternehmen sind damit ausdrücklich aufgefordert sich am Förderprogramm zu beteiligen und sich um Förderprojekte zu bewerben.  weiterlesen: Britische Regierung gibt finanzielle Garantie für EU-Projekte nach BREXIT.

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HERA: Uses of the Past - Förderung von 18 transnationalen Forschungsteams aus ganz Europa

Im Rahmen der dritten gemeinsamen Forschungsförderinitiative „Uses of the Past“ werden bis 2019 durch das HERA-Netzwerk (Humanities in the European Research Area) gemeinsam mit der EU-Kommission 18 transnationale Forschungsteams aus ganz Europa mit 21 Mio. Euro gefördert. Die 18 Forschungsteams haben sich in einem Wettbewerb aus über 600 Bewerbern durchgesetzt. Mit dem Thema “Uses of the Past” sollen die Mechanismen analysiert werden, mit denen Gesellschaften die Vergangenheit (be-)nutzen und reflektieren, um die drängenden Fragen von Identität, Integration, politischer Legitimität, Kreativität und kultureller Dynamik innerhalb Europas zu verstehen.  weiterlesen: HERA: Uses of the Past - Förderung von 18 transnationalen Forschungsteams aus ganz Europa.

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Konferenzbericht: Trust - European Research Co-creating Resilient Societies

Der Konferenzbericht fasst die Ergebnisse der High-level-Konferenz “Trust: European Research Co-creating Resilient Societies” zusammen, die vom 29. – 30.10.2015 in der Belgischen Royal Academy of Sciences in Brüssel stattgefunden hat. 400 Teilnehmende aus ganz Europe aus den Bereichen Forschung, Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft haben teilgenommen. Die Veranstaltung wurde gemeinsam organisiert vom EU-geförderten Netzwerk der Nationalen Kontaktstellen (SC6), Net4Society und der EU-Kommission, mit Unterstützung von HERA und Science Europe.  weiterlesen: Konferenzbericht: Trust - European Research Co-creating Resilient Societies.