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EU

H2020: Veröffentlichung des neuen SC6-Arbeitsprogramms 2018 - 2020!

Die EU-Kommission hat am 27.10.2017 das Arbeitsprogramm 2018-2020 von Horizont 2020, Programmteil "6. Gesellschaftliche Herausforderung: Europe in a changing world: inclusive, innovative and reflective societies" (Societal Challenge 6 – SC6) veröffentlicht. Während die Ausschreibungsthemen für die Jahre 2018-2019 detailliert beschrieben sind (Inhalte, Fristen, finanzieller Rahmen), werden die Themen für 2020 zu einem späteren Zeitpunkt weiter ausgeführt werden. Das Arbeitsprogramm wird voraussichtlich jährlich aktualisiert.  weiterlesen: H2020: Veröffentlichung des neuen SC6-Arbeitsprogramms 2018 - 2020!.

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BMBF: Leitlinien zum neuen EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation

Die Bundesregierung hat ihr Positionspapier "Leitlinien zum neuen EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation" veröffentlicht mit grundsätzlichen strategischen Aussagen zur Ausrichtung eines 9. EU-Rahmenprogramms ab 2021. Deutschland setzt sich für ein exzellenzorientiertes Programm ein, das einen hohen europäischen Mehrwert sicherstellt und damit komplementär zu den nationalen Anstrengungen der Mitgliedstaaten ist.  weiterlesen: BMBF: Leitlinien zum neuen EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation.

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EU-Kommission: NEU - "Horizon 2020 Dashboard" zur besseren statistischen Auswertung

Die EU-Kommission hat auf dem Teilnehmerportal ein neues Tool zur statistischen Auswertung der Beteiligung im Rahmen von H2020, das sog. "Horizon 2020 Dashboard", eingerichtet. Das "Horizon 2020 Dashboard" bietet neue Möglichkeiten zum Monitoring, zur Impact Analyse, zur Politikgestaltung und als Entscheidungsgrundlage für künftige Prioritäten. Künftig stehen Daten zur Beteiligung bzgl. individueller Calls, Topics, Länder, Organisationstypen etc. bis hin zu individuellen Projekten und Zuwendungsempfängern sowohl als Zusammenfassung als auch als Detailanalyse zur Verfügung.  weiterlesen: EU-Kommission: NEU - "Horizon 2020 Dashboard" zur besseren statistischen Auswertung.

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JRC: Wissenschaftlichen Impact maximieren durch interdisziplinäre Zusammenarbeit und internationalen Austausch

Einer gemeinsamen Studie der Gemeinsamen Forschungsstelle (Joint Research Center - JRC) der EU-Kommission und der Ohio State University zufolge, deren Ergebnisse im Magazin "Nature" veröffentlicht wurden, befördern interdisziplinäre Zusammenarbeit, internationaler Austausch und wissenschaftliche Mobilität den Impact von Forschung. Basierend auf der Analyse lautet eine Empfehlung, dass nationale Förderprogramme nach Möglichkeit stets auch den internationalen Austausch im Blick haben sollten. Der Fokus sollte darauf liegen, dass die national ansässigen Forscher/innen Anschluss an die beste Forschung haben und halten, wo auch immer diese ausgeübt wird.  weiterlesen: JRC: Wissenschaftlichen Impact maximieren durch interdisziplinäre Zusammenarbeit und internationalen Austausch.

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bis 14.01.2018

EU-Kommission: Öffentliche Konsultation zur Europeana

Die EU-Kommission hat am 17.10.2017 eine öffentliche Konsultation zur digitalen EU-Plattform für das Kulturerbe, Europeana, eingeleitet. Alle Organisationen sowie Bürgerinnen und Bürger mit Interesse am digitalen Kulturerbe sind gebeten, ihre Erfahrungen und Erwartungen in Bezug auf Europeana mitzuteilen. Europeana wurde im November 2008 als Online-Bibliothek mit dem Ziel ins Leben gerufen, das kulturelle und wissenschaftliche Erbe Europas über das Internet allgemein zugänglich zu machen. Die Konsultation endet am 14.01.2018.  weiterlesen: EU-Kommission: Öffentliche Konsultation zur Europeana.

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bis 12.12.2017

EU-Kommission: Konsultation zur Überprüfung der Richtlinie über die Weiterverwendung von Informationen des öffentlichen Sektors

Die EU-Kommission hat eine öffentliche Konsultation zur Überprüfung der Richtlinie über die Weiterverwendung von Informationen des öffentlichen Sektors (PSI-Richtlinie 2013/37/EU) gestartet. Diese dient zur Vorbereitung einer Initiative zur Zugänglichkeit und Weiterverwendung öffentlicher und öffentlich finanzierter Daten. Die Fragen decken die Evaluierung der aktuellen Richtlinie, Probleme, Ziele und Alternativen für die Zukunft ab. Alle interessierten Kreise, darunter Regierungen, Besitzer von Inhalten des öffentlichen Sektors, kommerzielle und nichtkommerzielle Wiederverwender, Fachleute und Wissenschaftler/innen sowie Bürger/innen sind zu Beiträgen aufgerufen. Einreichfrist ist der 12.12.2017.  weiterlesen: EU-Kommission: Konsultation zur Überprüfung der Richtlinie über die Weiterverwendung von Informationen des öffentlichen Sektors.

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Eurostat: "Das Leben von Frauen und Männern in Europa 2017 – Ein statistisches Porträt"

Am 18.10.2017 hat Eurostat, das Statistische Amt der EU, ein Porträt des Lebens der Männer und Frauen in Europa veröffentlicht mit dem Ziel des Vergleichs der Lebenswelten von Frauen und Männern in den europäischen Ländern. Die Veröffentlichung ist in drei Teile gegliedert: einen statistischen Überblick rund um den Themenkomplex Demografie und Gesundheit, eine Übersicht über die Bildungs- und Berufsbiografien sowie die Betrachtung des sozialen und kulturellen Lebens.  weiterlesen: Eurostat: "Das Leben von Frauen und Männern in Europa 2017 – Ein statistisches Porträt".

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Good Practice H2020/SC6: "SEnECA – Strengthening and Energizing EU-Central Asia Relations"

Wir möchten Sie nicht nur über Ausschreibungen informieren, sondern auch über die erfolgreichen Ergebnisse dieser Ausschreibungen – insbesondere, wenn deutsche Einrichtungen als Partner oder Koordinatoren beteiligt sind. So ist aus der Ausschreibung "ENG-GLOBALLY-07-2017 - The European Union and Central Asia" der 6. Gesellschaftlichen Herausforderung das mit 1,5 Mio. € geförderte EU-Projekt "SEnECA – Strengthening and Energizing EU-Central Asia Relations" hervorgegangen, das an der Universität Duisburg-Essen koordiniert wird.  weiterlesen: Good Practice H2020/SC6: "SEnECA – Strengthening and Energizing EU-Central Asia Relations".

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Beispiel für erfolgreiche Sozialwissenschaftlerin bei den ERC Starting Grants

Carina Schmitt, Professorin für Globale Sozialpolitik an der Universität Bremen, erhält vom Europäischen Forschungsrat (European Research Council) für ihr Projekt "COLSOC - The Legacy of Colonialism: Origins and Outcomes of Social Protection" knapp 1,5 Mio. Euro. Carina Schmitt erforscht das Vermächtnis des Kolonialismus mit Blick auf Ursprünge und Ergebnisse sozialer Sicherung. Sie untersucht, welche Rolle die koloniale Vergangenheit vieler armer Staaten auf die Effektivität von Sozialpolitik zur Bekämpfung von Armut und Ungleichheit spielt. Zudem baut sie gemeinsam mit Kolleg/innen eine Datenbank auf, die Informationen zu Sozialpolitiken in globaler und historischer Perspektive enthält.  weiterlesen: Beispiel für erfolgreiche Sozialwissenschaftlerin bei den ERC Starting Grants.